Ein Hund aus dem Tierschutz? Ist das nicht zu risikoreich? Zu anstrengend? Wird sich der Hund an sein neues Leben gewöhnen und hier zurechtkommen? Nach 10 Jahren und vielen, vielen Hunden sind wir bei ForGen noch immer begeistert und oft auch irgendwie überrascht, zu sehen, wie positiv diese zahlreichen Hundeadoptionen verlaufen können. Wenn wir erleben, was hinter „unseren“ ForGen-Hunden steckt und wie sie sich dann in ihrer neuen Familie einfinden und dann beide Seite profitieren – das ist einfach großartig.
Auch unser kleiner Pepe hatte keinen guten Start. Im Oktober 2024 kam er mit geschätzten sechs Lebensjahren über eine Tierschutzorganisation in seine neue Für-Immer-Familie. Das war sein zweites Glück; das erste bestand darin, dass er schwer verletzt am Straßenrand gefunden worden ist und sorgfältig aufgepäppelt werden musste. Unter anderem litt er an einem sehr komplizierten Kieferbruch, der einiges an Behandlung und Geduld benötigte. Schrittweise kämpfte sich dieser kleine Kerl sich zurück in sein Hundeleben und schaffte es, sich nicht von den Menschen abzuwenden, kein Angsthund zu werden oder Ähnliches. Heute erleben wir einen vollständig erholten, unfassbar charmanten Vierbeiner mit einem Blick, der Eisberge zum Schmelzen bringen könnte und Ohren dazu, die – wenn neugierig nach vorne geklappt – bei uns das pure Entzücken auslösen.
Und was kann es abschließend Schöneres geben, als wenn seine Familie ihn nicht nur als geliebtes Familienmitglied bezeichnet, sondern noch einen draufsetzt: „Wir können uns ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen.“
Besser geht nicht, und wir tanken mit dieser kleinen Geschnvwichte wieder etwas positive Lebensenergie.
Vielen Dank dafür, kleiner Pepe, dir und deiner Familie.
Euer ForGen-Team




