Diesmal war ForGen sehr gefordert und musste nahezu alle Register ziehen, um herauszufinden, was denn wohl in Loona stecken könnte.
Loona, die im zarten Alter von vier Monaten und auf entzückenden vier dünnen Beinchen in ihre neue Familie kam. Was also stand zur Debatte? Zuerst einmal war die Fledermaus 🦇 in der Ahnentafel eine heiße Kandidatin, die zugegeben sehr gut Loonas auffallenden Ohren erklären könnten 😉
Na wie praktisch, dass wir ein großes Fledermausprojekt mit Wissenschaftlern aus Bad Segeberg durchgeführt hatten.
Dann benimmt sich Loona in ihrem Mixrudel bestehend aus drei Katzen, zwei Menschenkindern und zwei Erwachsenen wie ein kleines Lämmchen. Also schadet es auch nicht, dass wir selbstverständlich auch Schafe nicht nur genetisch erkennen, sondern auch typisieren können. 🐑
Und zu guter Letzt waren sich ihre Vierbeiner sicher, dass ein Herdenschutzhund in ihr schlummert. 🐕 Die können wir natürlich auch und mehr als 20 Herdenschutzhund-Rassen gehören zu unserem Repertoire.
Aber, was sollen wir sagen? Loona ist kein FlederHerdenschutzlamm…. 🦇 + 🐑 + 🐕
Dafür aber ist sie der perfekte Hund für ihre Familie Dafür ist sie etwas viel Besseres:
der perfekte Hund für ihre Familie. ❤️ Sie passt auf, dass alles seine Richtigkeit hat und niemand aus der Reihe tanzt. Sie ist das Sahnehäubchen (mittlerweile eher eine ausgewachsene Haube), das I-Tüpfelchen oder die Krone auf ihrer Familie 👑 und alle lieben sie heiß und innig. ❤️
So muss es sein und wir verstehen das nur zu gut. 🥰
Ganz viele weitere, wunderbare Jahre wünschen wir euch und bedanken uns noch einmal für diesen schönen Auftrag. 🐾🧬❤️
Eurer ForGen-Team 🧬🐾





