Wir können es nicht oft genug sagen: Wir lieben unseren Job. Alles, was dazugehört, die Fälle, die Hintergründe, das Know how, Genetik und Forensische Genetik. Deshalb sind wir auch so begeistert in der Lehre tätig, bilden Polizeianwärter/innen in Rechtsmedizin aus, geben Fortbildungen und haben ständig Bachelor- und Masterstudierende in unserem Labor. Und natürlich versuchen wir auch, unser allernächstes Umfeld von den Naturwissenschaften zu begeistern.
Das erste „eigene Langzeit-Experiment“ hat schon einmal gut geklappt und zwei gestandene und mittlerweile erwachsene Naturwissenschaftler hervorgebracht. Daher sind wir guter Dinge, was die nächste Generation angeht. Und wenn man sich einmal ansieht, wie so 8 bis 12-Jährige in den Ferien im Labor schwitzen und mit größter Motivation mitmachen und lernen und fragen, ja dann scheint alles in die richtige Richtung zu laufen. Etappenziel diesmal geschafft: Alle haben ihren Pipettenführerschein bestanden und können daher schon jetzt besser mit den Pipetten umgehen als 60% als Medizinstudierenden ….
Wir freuen uns über so viel Einsatz und auch darüber, dass uns solche Momente möglich sind. Haben wir doch das Labor für ein paar Tage stillgelegt, um alles zu warten, überprüfen zu lassen, zu reinigen etc…..
Euer zufriedenes ForGen-Team




